Foto mit WVV-Logo, Sand und Beachvolleyball

Westdeutsche Meisterschaft in Werl

Werl - Sommer, Sonne, Sonnenschein, dazu packende Duelle bei ganz großem Sport. Die Westdeutsche Meisterschaft im Beachvolleyball zauberte auch bei ihrer dritten Auflage auf dem Werler Marktplatz ein echtes Beach-Feeling ins Herz der Marienstadt.

Die besten Teams der Beach-Tour des Westdeutschen Volleyball Verbands (WVV) duellierten sich im dritten Jahr in Folge bei der Endrunde auf dem Werler Marktplatz - und wieder war es eine mehr als gelungene Veranstaltung der DJK Grün-Weiß Werl, wohl aber auch die vorerst letzte. Sehr zum Bedauern vieler Aktiver und Beobachter.

„Das ist hier so ein super Turnier. Ich glaube, wir müssen noch einmal mit den Verantwortlichen hier sprechen“, meinte Laura Walsh (Bayer Wuppertal), die gemeinsam mit Sandra Ferger (Solingen Volleys) das Finale der Damen am frühen Sonntagnachmittag gewonnen hatte. Den Titel bei den Herren holten sich die beiden Thomasse Just (TuB Bocholt) und Stark (Solingen Volleys), die ebenfalls begeistert waren: „Es wird hier jedes Jahr noch ein bisschen besser. Es ist toll, so ein Turnier mitten in einer Stadt zu haben“, meinte Just. Stark freute sich über die tolle Atmosphäre: „Die Westfalen können ja richtig heißblütig sein“, witzelte er.

Allerdings scheinen sich die Hoffnung aller – auch der des WVV, ein weiteres Mal mitten in Werl eine Meisterschaft auszutragen wohl erst einmal nicht zu erfüllen. „Wir haben gesagt: Aller guten Dinge sind drei“, meinte Bernd Konschak von den DJK-Volleyballern, der auf den riesigen Aufwand hinwies für die kleine Abteilung. Und außerdem: „Man soll ja aufhören, wenn es am schönsten ist.“

Schön zu den drei Tagen „Beachen“ in Werl zu sagen, war untertrieben. Von Freitag, als die Hobby- und Sponsoren-Turniere liefen, über die ersten K.-o.-Rundenspiele am Samstag bis zu den großen Finalspielen am Sonntagnachmittag passte alles im Schatten der Werler Basilika.

Im Schatten? Von wegen. Etwas weniger direkte Sonneneinstrahlung hätten sich die „Beacher“ sicherlich mehr gewünscht. Denn weil sich die Temperaturen insbesondere am Freitag und Samstag eher den 40 als den 30 Grad annäherten, kam halbwegs ein Copacabana-Feeling auf dem Werler Marktplatz auf. Allerdings ohne Ozean, in den man mal eben hätte hineinspringen können. So war die Dusche im Schatten nach den Spielen einer der beliebtesten Orte für die Volleyballer, um sich abzukühlen – aber auch, um sich vom Sand zu befreien.

Denn der ein oder andere „Beacher“ war nach seinem Match mit einer feinen Sandschicht paniert, waren doch einige Bälle nur mit viel Einsatz und einem Sprung auf den sandigen Untergrund zu erreichen. Mal lohnte sich dieser Einsatz mehr, mal weniger – doch jedes Mal bedachten die Zuschauer die Hechtbagger mit viel Applaus. Aber auch ansonsten zeigte sich das Publikum in Werl wie in den vergangenen Jahren begeisterungsfähig, feuerte an und feierte alle Akteure für gelungene Aktionen.

Während sich die beiden Tribünen am Centercourt am Samstag nie wirklich ganz füllten, viele Zuschauer als Laufkundschaft bei der Shoppingtour vorbeischauten - oder aber aus dem Schatten eines Cafés kiebitzten, sich lieber in die angrenzenden Schattenflächen zurückzogen.

Richtig voll wurde es auf den Tribünen dann am Sonntag, als die Halbfinal- und Finalspiele anstanden, die wirklich packend waren und für das erhofft spannende Beach-Volleyball-Erlebnis sorgten. Ein kurzer Schauer am Mittag hatte noch für die ersehnte Abkühlung gesorgt, als es um die Westdeutsche „Krone“ ging. Und was die vier Pärchen in den Finals boten, war Werbung pur für das „Beachen“. „Das Niveau war sehr gut, das Feld ist über die Jahre in der Breite besser geworden. Für die Zuschauer ist das natürlich toll“, freute sich Mitorganisator Jos Daniels während der Finalspiele treffend. Denn sowohl bei den Damen als auch bei den Herren sah das begeisterte und laut mitfiebernde Publikum sehr umkämpfte Matches, die beide in den Entscheidungssatz gehen mussten.

Bei den Damen wiederholten die an drei gesetzten Sandra Ferger (Solingen) und Laura Walsh (Wuppertal) ihren Erfolg von 2014 in drei ganz engen Sätzen gegen die topgesetzten Anna Hoja (Phönix Schwerte) und Karolin Reich (VV Schwerte). Nach zwei umkämpften Sätzen ging es in den Entscheidungssatz – und hier spielten sich Ferger/Walsh in einen Rausch, gewannen mit 15:6. „Wir haben gar nicht so viel zusammen gespielt und trainiert diesen Sommer. Aber hier im Turnier waren wir voll da und haben im Finale am Ende den Schalter umgelegt. Da lief es einfach“, meinte Ferger.

Sogar noch spannender war das Herren-Finale. Hier standen sich die Vorjahresfinalisten Just (Bocholt) und Stark (Solingen) sowie die topgesetzten Youngster Lars Geukes (TuB Bocholt) und Lennart Bevers (Solingen Volleys) gegenüber. Die Vereine verraten es schon, man kennt sich. „Wir sind alle gut bekannt, fahren sogar zusammen in den Urlaub“, so Just. Entsprechend gut kenne man sich: „Wir hatten in diesem Jahr schon viermal gegen die gespielt und dreimal verloren.“

Zum richtigen Zeitpunkt aber hatten Thomas und Thomas das bessere Ende für sich. Nach einem 21:19 für sie im ersten Durchgang verloren sie Satz zwei deutlich (10:21). Im Entscheidungssatz wechselte die Führung stetig, erst in der „Verlängerung“ des Tiebreaks mussten sich schließlich Geukes und Bevers mit (17:19) geschlagen geben

 

Soester Anzeiger, 29.08.16

Westdeutsche Mixed-Meisterschaft

Sandra Ferger und Matthias Hubert werden Westdeutsche Meister 2016

Die Beach-Courts des VVH waren zum fünften Mal in Folge Austragungsort der Westdeutschen Kronen Mixed Meisterschaften. Auf den 16 mal 8 Meter großen Feldern zeigte sich Beachvolleyball bei den Titelwettkämpfen von seiner besten Seite und das Wetter spielte ebenfalls mit. Auch Organisator Jens Ole Wilberg zeigte sich vom sportlichen Niveau beeindruckt: Fliegende Körper im Sand, sonnengebräunte Athleten, spannende Ballwechsel und dazu chillige Urlaubsatmosphäre am schönsten „Howi“-Stand begeisterte wieder einmal die interessierten Zuschauer.“

Die 16 besten Mixed-Teams aus Nordrhein-Westfalen hatten sich für das Finale qualifiziert. Bereits vor der Meisterschaft war klar, dass es in Holzwickede an der Spitze ganz eng werden würde, denn unter den Titelaspiranten waren unter anderem die Mixed-Meister der letzten sechs Jahre mit dabei. Sie hatten die Siegermedaillen allesamt schon einmal in den Händen – und wollten sie wieder haben.

Dies gelang letztendlich Sandra Ferger mit Partner Matthias Hubert. In einem knappen Endspiel konnten sich die Sieger aus 2014 gegen Jenny Begall (Meisterin von 2010-2012) und Jan Westerheider in zwei Sätzen (19:17, 15:10) durchsetzen. Bereits in ihrer ersten Party mussten Kerstin Freudenhammer und Max Schmitz-Porten (Meister 2015) die Titelambitionen begraben, weil sich Freudenhammer am Knie verletzte. Der dritte Platz ging an Sarah Man/Nick Herbertz. Für Lokalkolorit sorgten Carmen Wolff aus Holzwickede und Timo Hilker aus Kamen, sie belegten in ihrer ersten gemeinsamen Saison einen beachtlichen Platz 9. 

Spielergebnisse Westdeutsche Mixed-Meisterschaft

Deutsche Meisterschaft U19 Kiel

Andrea Schmitz und Eva Harbring werden Deutsche Meister

Andrea Harbring und Eva Schmitz (beide BW Dingden) konnten am vergangenen Wochenende in Schilksee an sporthistorischer Stelle auf dem ehemaligen Gelände der Segelwettbewerbe der Olympischen Spiele 1972 ihren Ranglisten Platz 1 rechtfertigen und einen weiteren Titel ihrer Sammlung an Erfolgen hinzufügen. Gegen das Team Thiele/Viemann vom NWVV konnten Andrea und Eva, trotz ungewohntem Satzrückstand, das teilweise hochklassige Finale mit 2:1 (17:21, 21:19, 15:13) für sich entscheiden! So können sie nach 2014 und dem damaligen Sieg beim BuPo Beach nun auch einen Deutschen Meistertitel ihrer Vita hinzufügen.
Desweiteren belegte bei den Frauen das Essener Team Tschuck/Wieczorek von VV Human einen guten 11.Platz und Marianna Sharafutdinova (VoR Paderborn) beendete mit ihrer Partnerin Emma Lischke die DM auf einem 21.Platz. 
Bei den Männern standen am Ende ein 21.Platz für das Team Slacanin/Voswinkel (TV Hörde) auf dem Tableau, wobei eine Verletzung das Team zur Aufgabe zwang und ein 16. Platz für das Team Ahr/Kubo (TuB Bocholt), das damit den unteren Baum für sich entscheiden konnte. Rudy Schneider ebenfalls TuB Bocholt belegte mit seinem Partner Daniel Grabinger aus Bayern einen guten 7.Platz, wobei zu erwähnen ist, dass sie dem späteren Deutschen Meister Sievers/Winter in einem hochklassigem Spiel den einzigen Satzverlust des ganzen Turniers beibringen konnten.
Unterm Strich war es ein gutes Turnier aus WVV Sicht zumal viele der teilnehmenden Sportler noch mindestens einmal an der U19 DM teilnehmen können. In zwei Wochen geht es mit der U18 DM in Dresden wieder auf Titeljagd und wer weiß, vielleicht wieder mit einigen WVV Teams, die positiv auf sich aufmerksam machen können...
 

Bundespokal Damp

In teilweise beeindruckender Art und Weise haben unsere WVV Sportler während des Turnierwochenendes in Damp an der Ostsee schwierigste Spielsituationen gelöst und immer an sich und ihre Qualität geglaubt. Es konnte ein historisches Ergebnis mit dem 1.Platz bei den Mädchen für Greta Klein-Hitpaß und Svenja Müller (SV BW Dingden / TV Hörde) und dem reinen (WVV) Finale zwischen Luis Henrichs / Rudy Schneider (FCJ Köln / TuB Bocholt) und Yannik Ahr / Luis Kubo (beide TuB Bocholt) erreicht werden. Das Finale konnten Heinrichs / Schneider 2:0 (15:13, 15:12) für sich entscheiden.

Bis zum jeweiligen Finale haben Greta und Svenja, Luis und Rudy sowie Yannik und Luis kein Spiel abgegeben und in etlichen Spielen über 3 Sätze immer wieder ihre spielerische und mentale Stärke gezeigt. Im Finale der Mädels haben Svenja und Greta nie Zweifel aufkommen lassen, wer den Bundespokal gewinnen wird und schließlich 2:0 (15:10, 15:13) gewonnen. Bei den Jungs war das Finale mit den beiden WVV Teams auch für die Trainer eine besondere Situation, so dass sich Wolfgang Schütz und Ralph Bergmann dazu entschieden, keines der beiden Teams zu coachen und das Spiel von Weitem anzuschauen.

Durch die gute Leistungen von Marianna Sharafutdinova und Annika Stenchly (VoR Paderborn / FCJ Köln), die den 5.Platz belegten und dem 13. Platz von Lara Darowski und Paula Schürholz (beide VV Humann Essen), bei ihrem ersten bundesweiten Turnier, wurde die gute Leistung des WVV abgerundet und mit dem Titel „Bester Landesverband“ auch bei der Siegerehrung gewürdigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herzlichen Glückwunsch!

Westdeutsche Jugendmeisterschaften 2016

Tschuck / Wieczorek und Kubo / Ahr gewinnen U18 Titel

Die an Platz 2 gesetzten Gesa Tschuck und Jill Wieczorek vom VV Humann Essen konnten sich, nach dem 2. Platz bei den U19 Meisterschaften jetzt den Titel bei den U18 Meisterschaften sichern. Sie gewannen im Finale gegen die an Platz 1 gesetzten Svenja Müller und Greta Klein-Hitpass (TV Hörde / SV BW Dingden). Den 3. Platz in Bottrop konnten sich Lara Kruse und Jana Röwer (SV BW Dingden / TV Gladbeck) sichern.

 

Endergebnis Westdeutsche Jugendmeisterschaften U18 - weiblich


Auch die U18 Jungs spielten parallel in Bottrop. Hier konnten sich Luis Kubo und Yannik Ahr vom TuB Bocholt duchsetzten. Im Finale besiegten sie Fabijan Slacanin und Thomas Wittkowski (TV Hörde / SG Coesfeld 06) und holten sich damit nach dem U17-Titel auch den Titel in der Altersklasse U18. Platz 3 erspielten sich Florian Janssen und Raphael Elshorst (TV Hörde / TuB Bocholt).

 

Endergebnis Westdeutsche Jugendmeisterschaften U18 - männlich


Hoja / Kruse und Salimi / Lembeck gewinnen die U15/U16 Titel

Bei perfekten Wetter trafen sich 24 Mannschaften der Altersklasse U15/U16 weiblich in Erkelenz, um das Meisterteam für den Westdeutschen Volleyball Verband zu ermitteln. Nach einem langen Turniertag errang das Team Nele Hoja / Lara Kruse (TV Hörde / SV BW Dingden) den ersten Platz vor den Zweitplatzierten Lotti Ertner / Alja Huskovic (beide SV Burlo). Das kleine Finale entschied das Team Merle Rosenkötter / Marie Hornung (1.VC Minden / USC Münster) mit dem dritten Platz für sich. 

 

Endergebnis Westdeutsche Jugendmeisterschaften U15/U16 - weiblich


Das parallel stattfindende Jungenturnier in Marl konnten Lukas Salimi und Moritz Lembeck vom TSC Münster-Gievenbeck für sich entscheiden. Sie setzten sich im Finale gegen Henrik Westhoff und Ben Stoverink vom TuB Bocholt durch. Platz 3 konnten sich Felix Kraus und Wim Thomzik (FC Junkersdorf / VV Humann Essen) sichern. 

 

Endergebnis Westdeutsche Jugendmeisterschaften U15/U16 - männlich

 


 

A-Turnier in Marl

Sandra Ferger / Laura Walsh und Sebastian Schnorr / Lukas Kopfer gewinnen in Marl

14 Männer- und 8 Frauenteams trafen sich am 08.07. zum A-Turnier in Marl. Die Damenkonkurrenz konnten Sandra Ferger (TSG SolingenVolleys/VC Allbau Essen) und Laura Walsh (SV Bayer Wuppertal) für sich entscheiden. Im Finale besiegten sie Viola Torliene und Julia Van den Berghen von den DSHS SnowTrex Kön mit 2:0 (15:9, 15:12). Platz 3 konnten sich Vivien Tänzler (VC Allbau Essen) und Frederike Gey (TSV Bayer Dormagen) sichern.

 

Spielergebnisse A-Turnier Marl - Damen


Das Herrenturnier konnten diesmal Sebastian Schnorr und Lukas Kopfer (beide TVA Fischenich) für sich entscheiden. Sie besiegten im Finale Thomas Henke (TV Hörde) und Andre Thommessen (Dürener TV) mit 2:1 (15:11, 9:15, 15:12).

Den 3. Platz erreichten Alexander Broer (Beachclub 2000) und Nick Herbertz (SV Bayer Wuppertal).

 

Spielergebnisse A-Turnier Marl - Herren

Westdeutsche Jugendmeisterschaften 2016

U19: Voswinkel / Slacanin und Schmitz / Harbring werden Westdeutsche Meister

Eva Schmitz und Andrea Harbring von Blau-Weiß Dingden holen sich nach 2013 und 2015 ihren insgesamt dritten Titel bei Westdeutschen Jugendmeisterschaften. Das mit großem Abstand an Position 1 gesetzte Team wurde seiner Favoriterolle gerecht und gewann gegen die an Position 2 gesetzten Gesa Tschuck und Jill Wieczorek vom VV Humann Essen. Platz 3 holten sich in Borken-Burlo Svenja Müller und Greta Klein-Hitpass (TV Hörde / Blau-Weiß Dingden)

Endergebnis Westdeutsche Jugendmeisterschaften U19 - weiblich


Parallel spielten in Köln Bocklemünd die Jungs ihren Westdeutschen Meister aus. Noah Voswinkel, ebenfalls schon zweifacher Westdeutscher Jugendmeister, holte sich mit seinem neuen Partner Fabijan Slacanin (beide TV Hörde) den Turniersieg. Im Finale kam es zum Duell mit seinem alten Partner Niklas Kotte (Moerser SC), der diese Saison mit Joris Köfler (VV Humann Essen) angetreten war. Platz 3 belegten Luis Kubo und Yannik Ahr vom TuB Bocholt.

 

Endergebnis Westdeutsche Jugendmeisterschaften U17 - männlich


Müller / Klein-Hitpass und Kubo / Ahr holen sich die U17-Titel

Bereits am Samstag traf sich die U17-Jugend in Bocholt für ihre Meisterschaft. Auch hier setzten sich die Topgesetzten Svenja Müller und Greta Klein-Hitpass (TV Hörde / Blau-Weiß Dingden) vor den zweitgesetzten Annika Stenchly / Marianna Sharafutdinova (FC Junkersdorf / VoR Paderborn) durch. Für Svenja Müller war es der zweite Titelgewinn in Folge. Platz 3 erspielten sich Nele Hoja und Lara Kruse (TV Hörde / Blau-Weiß Dingden)

 

Endergebnis Westdeutsche Jugendmeisterschaften U17 - weiblich


Bei den Jungs konnten die Bocholter Teams ihren Heimvorteil nutzen. Drei der vier Halbfinalteams kamen vom TuB. Am Ende setzten sich die Favoriten aus Bocholt Luis Kubo und Yannik Ahr gegen die Kölner Felix Kraus und Luis Heinrichs vom FC Junkersdorf durch. Platz 3 holten sich Henrik Westhoff und Mathis Fahrland (ebenfalls beide TuB Bocholt).

 

Endergebnis Westdeutsche Jugenmeisterschaften U17 - männlich


 

Westdeutsche Seniorenmeisterschaften

Am Wochenende fanden in Rumeln zum 8. Mal die Westdeutschen Seniorenmeisterschaften statt. An zwei Turniertagen wurden aus erstmalig über 100 Teilnehmern die Westdeutschen Meister in sieben Altersklassen ausgespielt.

Westdeutsche Meister der Senioren 2016 sind geworden:

  • Frauen Ü43: Christa Liemersdorf / Elke Herrmann (beide Beachclub 2000)
  • Frauen Ü37: Johanna Rohmer / Silke Wolf (beide Düsseldorfer SC 99)
  • Frauen Ü31: Ina Röper / Dajana Völz (SSC Freisen / VC Mamar)
  • Männer Ü53: Jörg Dißmann / Ingo Pfersdorf (Beachclub1912)
  • Männer Ü47: Mark Moos / Holger Schmidt (beide Beachclub 2000)
  • Männer Ü41: Daniel Hänle / Roland Steinke (beide Beachclub 2000)
  • Männer Ü35: Frank Fischer / Markus Möbest (VV Humann Essen / Rumelner TV)

Der Westdeutsche Volleyball Verband gratuliert allen Siegern und wünscht viel Erfolg bei den Deutschen Senioren Meisterschaften in Berlin!

A-Turnier in Bocholt

Kerstin Freudenhammer / Viola Torliene und Dirk Pietzonka / Sebastian Sent gewinnen in Bocholt

16 Männer- und 10 Frauenteams trafen sich zum achten A-Turnier am 25.06. in Bocholt. Das Damenturnier konnten die an Nummer 2 gesetzten Kerstin Freudenhammer und Viola Torliene von den DSHS SnowTrex Köln für sich entscheiden. Ohne Spielverlust zogen sie ins Finale ein und gewannen dort gegen Frederike Gey und Vivien Tänzler (TSV Bayer Dormagen / SG Langenfeld) mit 2:0. Die topgesetzten Eva Schmitz / Andrea Harbring von Blau-Weiß Dingden holten sich Platz 3.

 

Spielergebnisse A-Turnier Bocholt - Damen


 

Die Männerhalbfinals waren - mal wieder - Vereinsmeisterschaften des TuB Bocholt. Bis auf Fabijan Slacanin vom TV Hörde waren alle Teilnehmer aktive oder ehemalige Bocholt-Spieler. Am Ende setzten sich Dirk Pietzonka und Sebastian Sent mit 2:0 (15:11, 15:8) gegen Lars Geukes und Fabijan Slacanin durch. Platz 3 holten sich Thomas Just und Yannik Ahr gegen ihr Standartpartner Thomas Stark und Luis Kubo ebenfalls mit 2:0 (15:11, 15:8).

Spielergebnisse A-Turnier Bocholt - Herren

 

Westdeutsche Meisterschaften 2016 in Wer

Die Westdeutschen Meisterschaften finden auch 2016 wieder in Werl statt

Am 2. Juni war es endlich soweit: Bernd Konschak von der Djk Werl, Jos Daniels als Vizepräsident des WVV und Bernd Wesselbaum von der Volksbank Hellwig unterschrieben den Ausrichter- bzw. Sponsorenvertrag für die Westdeutschen Meisterschaften 2016.

Schon fast traditionell findet das Turnier wieder am letzten Wochenende im August (27./28.08.) auf dem Marktplatz mitten in Werl statt.

 

Hier geht es zum kompletten Artikel...

Sparkassen Beach-Cup Coesfeld

Preußer / Schrieverhoff und Wolf / Wolf holen sich die Titel beim zweiten Premium Cup in Coesfeld

Der zweite von sechs Premium Cups stand dieses Wochenende in Coesfeld an. Zum Sparkassen Beach Cup wurden die besten Beachteams aus NRW und anderen Landesverbänden erwartet.

Da bei den Frauen drei der gemeldeten Teams die Qualifikation für das Hauptfeld in Hamburg schafften, gingen in Coesfeld nur 13 Teams an den Start. Angeführt wurde die Setzliste von Melanie Preußer und Silke Schrieverhoff von den SnowTrex aus Köln. Die beiden Top-gesetzten marschierten auch ohne Niederlage ins Finale und schlugen dort Sandra Ferger und Kerstin Freudenhammer (21:13, 21:27). Platz 3 holten sich Constanze Bieneck und Antonia Stautz aus Erfurt.

Für das Männerturnier meldeten sich wieder so viele Teams, dass bereits Freitag eine Quali gespielt werden musste. Erstmals setzte sich dieses Jahr nicht das an Position 1 gesetzte Team durch, da Just / Stark im dritten Spiel verletzungsbedingt ausfielen. Am Ende waren es Peter und Georg Wolf (TG Rüsselsheim / VI Frankfurt), die ohne Satzverlust in das Finale einzogen und dort mit 21:16 und 21:19 gegen Thomas Henke und Tim Hildebrand (TV Hörde / Rumelner TV) gewannen. Platz 3 holten sich Benjamin Hunke und Dennis Vogelsang (DjK Dellbrück / VBC Paderborn)

Spielergebnisse Sparkassen Beach-Cup Coesfeld - Frauen

Spielergebnisse Sparkassen Beach-Cup Coesfeld - Männer

Croll & Sondermann Beach Cup

Favoriten holen Titel in Heiligenhaus

Beim Croll & Sondermann Beach Cup in Heiligenhaus konnte sich sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern das top-gesetzte Team durchsetzen.

Stefanie Hüttermann und Lena Ottens (STV Hünxe / BSV Ostbevern) setzten sich im Finale gegen Christine Aulenbrock und Sarah Schneider (SV Bad Laer / TSV Frankenbarg) mit 21:14 und 21:14 durch. Platz 3 holten sich Anne Domroese und Swantja Basan (Oststeinbeker SV / 1. VC Stralsund).

In der Männerkonkurrenz ging der Titel an Max-Jonas Karpa und Valentin Begemann vom VC Olympia Hamburg. Die Vorjahressieger Paul Becker und Jan Romund (USC / TSC Münster) wurden zweite. Lars Geukes und Lennart Bevers (TuB Bocholt / Solingen Volleys) gewannen das Spiel um Platz 3.

Spielergebnisse Croll & Sondermann Beach Cup - Frauen

Spielergebnisse Croll & Sondermann Beach Cup - Männer

 

A-Turnier Haltern

Schmitz-Porten / Kopfer holen Sieg in Haltern

Am Donnerstag holten sich Max Schmitz-Porten (TVA Fischenich) und Lukas Kopfer (TVA Fischenich) den Sieg in Haltern. Sie erkämpften sich den Titel im Finale gegen Edgar Witt (SSF Fortuna Bonn) und Felix Hinkelmann (Tus59 Hamm) mit einem 2:1 (16:21 ; 21:16 ; 15:12)

Den dritten Platz belegten Sebastian Korbach (TV Feldkirchen) und Peter Wagler (TV Feldkirchen).

 

In den nächsten 7 Tagen finden keine Turniere statt.
1.S. Ferger
SolingenVolleys/VC A
275
2.S. Overländer
TV Gladbeck
187
2.L. Overländer
TV Gladbeck
187
4.E. Schmitz
Blau-Weiß Dingden
181
4.A. Harbring
Blau-Weiß Dingden
181
6.K. Reich
VV Schwerte
163
6.A. Hoja
VV Phönix Schwerte
163
8.L. Walsh
SV Bayer Wuppertal
158
9.S. Schrieverhoff
DSHS SnowTrex Köln
149
9.M. Preußer
DSHS SnowTrex Köln
149
1.L. Geukes
TuB Bocholt
348
2.T. Just
TuB Bocholt
264
2.L. Bevers
SolingenVolleys
264
4.T. Henke
TV Hörde
260
5.T. Stark
Solingen Volleys
247
6.A. Thommessen
Dürener TV
221
7.D. Pietzonka
Solingen Volleys
218
8.P. Wagler
TV Feldkirchen
197
9.O. Gies
SolingenVolleys
194
10.L. Kopfer
TVA Fischenich
190
© 2016 Westdeutscher Volleyball-Verband e.V. - Bovermannstraße 2a - 44141 Dortmund - 0231/5861717